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Photobucket
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Mein kleines öffentliches Notizbuch, voll gepackt mit Herzmomenten, negativ wie positiv.

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Dienstag, 6. Juni 2017

Notiz an mich selbst



Es fühlt sich an wie sechtstausenfünfunadachtzighundert Schritte zurück.
Vor einiger Zeit habe ich für mich beschlossen ein gesünderes Leben,
eine gesündere Einstellung zu mir und meinen Entscheidungen zu beginnen.
Ich wollte, aufgrund eines komplett Ausrasters gegenüber einer mir sehr wichtigen Person,
bewusst auf Alkohol verzichten und für mich selbst zu lernen, welche Gefühle ich damit zum
Ausdruck bringe oder welche ich verdränge. Was mir weh tut und was mir gut tut. Was mich zum
lachen, aber auch zum weinen bringt. Ich bezeiche mein Gemüt selbst nie als "gut". Doch das habe
ich in dieser Zeit immer mehr und mehr verändert. Ich hab gesehen wie ich mich verändere. Ich
weinte weniger, sagte weniger "nein" zu Dingen die mir gut taten, ich hab neue Sachen ausprobiert
und war im Großen und Ganzen wirklich ausgeglichen und zufrieden. Mit mir, mit dem Leben, mit
allem. Ich bin sogar aufgrund von dieser positiven Energie über meinen Schatten gesprungen und
habe mich endlich mit einer männlichen, für mich sehr interessanten, Person getroffen. Und tu dies
noch regelmäßig. Ich fange an wieder Emotionen zeigen zu können, die allesamt positiv sind.
Und das ist doch was schönes?


Also wieso mache ich mir dieses Glück selbst durch unkontrollierten Alkoholkonsum wieder kaputt?
Was hab ich davon? Was hat man generell davon einfach für ein Paar Stunden die Lampen 
auszuhaben, nicht sich selbst zu sein und sich am nächsten Tag scheisse zu fühlen?
Mir ging es nüchterner nie besser.

Ich versteh grade mein eigenes Ich nicht, deshalb fühlt es sich an wie
sechtstausenfünfunadachtzighundert Schritte zurück.


Aber ich kann hier weiter sitzen und die Zeit vermissen in der ich "fit" war.
Oder ich kann genau jetzt wieder das Segel in die Hand nehmen und mein Leben und
meinen Kopf in die Richtige Richtung lenken.


#keepgoing

Dienstag, 16. Mai 2017

Sonntag, 14. Mai 2017

Samstag, 22. April 2017

Sonntag, 16. April 2017

Sonntag, 2. April 2017

Freitag, 24. März 2017


"A best friend is someone who knows you're
completely insane and different but
still loves you anyway"


Freitag, 17. März 2017

Gedanken eines Bewohners


Der Wert eines 1-Cent-Stücks


Betrachtet man einen Mann, der sehr viel Vermögen besitzt,
ist der Wert eines Cents nicht wichtig.
Im Grunde handelt es sich bei diesem wohlhabenden Mann um
einen (fast) Millionären. Jedoch fehlt im 1 Cent um diese
Bezeichnung erhalten zu können.

Betrachtet man einen Mann, der nichts hat außer ein Dach über
dem Kopf und 99 Cent, ist der Wert eines Cents ausschlaggebend.
Denn diesem Mann fehlt 1 Cent um 1 Brot für seine
Familie zu kaufen.

Zwei Schicksale, mit der gleichen Problematik,
jedoch 2 verschiedene Ausgänge.

Die kleinen Dinge im Leben zählen.


(Q.F.)

Montag, 27. Februar 2017


"Ich will Reisen, die Welt sehen, die Schönheit der Natur sehen.
- Tagträumereien die mich den ganzen Tag begleiten.
Und irgendwie denke ich mir dabei immer,
wie das wohl wäre wenn meine bessere Hälfte dabei wäre.
Obwohl ich meine bessere Hälfte schon seit Jahren nicht
mehr gesehen habe und ich keine Ahnung habe,
ob das so wäre, wie ich es in meinen Tagträumereien erlebe,
aber irgendwie ist da noch was. Als ob wir noch etwas zu erleben haben.
Wie ein Buch, dass man angefangen hat zu lesen und zur Seite gelegt hat,
weil der Moment nicht passent war, man ab unbedingt wissen will
wie die Geschichte weiter geht.
Ob das ganze ein Happyend hat."


C♥

Donnerstag, 9. Februar 2017

Kenny


"Ich war nie in dich verliebt. Aber das was ich für dich empfinde
ist auch viel extremer als so eine kurze chemische Reaktion.
War halt so, als hättest du direkt - Zugang zu meinem Gehirn.
Keine Ahnung ob das hier alles ausgeschrieben Sinn macht,
aber in meinem Kopf macht es das."


weil er der Beste ist (und bleibt)

Mittwoch, 8. Februar 2017


"Und dann warte ich wieder auf eine Nachricht von dir.
Fühle mich um Jahre zurückversetzt. Herzklopen jedes Mal wenn ich den PC hochfahre,
mich bei einer Seite die peinlicherweise Emopunk heißt,
einlogge und hoffe dass du zurückgeschrieben hast.
Ich bin betrunken, ja.
 
Und ich vermisse mein altes Ich.
Und dein altes Du.
Aber das ist Unsinn.
Eigentlich vermisse ich nur unser altes Wir
."

kkkkk

Samstag, 21. Januar 2017

Freitag, 28. Oktober 2016




Wenn du gehst, dann geh bitte richtig

Dienstag, 25. Oktober 2016

Freitag, 21. Oktober 2016

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Die Traurigkeit die jeder kennt



Die Trauer kommt und geht ganz ohne Grund.
Und man ist angefüllt mit nichts als Leere.
Man ist nicht krank. Und ist auch nicht gesund.
Es ist, als ob die Seele unwohl wäre.


Man will allein sein. Und auch wieder nicht.
Man hebt die Hand und möchte sich verprügeln.
Vorm Spiegel denkt man: "Das ist dein Gesicht?"
Ach, solche Falten kann kein Schneider bügeln!

Vielleicht hat man sich das Gemüt verrenkt?
Die Sterne ähneln plötzlich Sommersprossen.
Man ist nicht krank. Man fühlt sich nur gekränkt.
Und hält, was es auch sei, für ausgeschlossen.


Man möchte fort und findet kein Versteck.
Es wäre denn, man ließe sich begraben.
Wohin man blickt entsteht ein dunkler Fleck.
Man möchte tot sein. Oder Urlaub haben.

Sonntag, 25. September 2016

Im Alter imigrieren heißt..




Leid in Lachen verwandeln - Das war deine Alchemie

Samstag, 17. September 2016

Mittwoch, 7. September 2016

Dienstag, 6. September 2016

Montag, 5. September 2016

Sonntag, 4. September 2016

Samstag, 3. September 2016


"I spend most of my time exploring my city, taking pictures, and journaling.
My biggest fear is and has always been wasting my youth.
Spending too much time content and not entough time exploring cities,
food, culture, human minds, dreams, space, it's just endless the amout of things
there are to do, to not be doing. Find beautiy in the unnoticed and humor in the dull. 
Life seriously is spectacular."

loveherwayofthinking

Donnerstag, 25. August 2016

Mittwoch, 24. August 2016

Dienstag, 23. August 2016